Produktiv trotz Corona: So arbeiten wir als WordPress Agentur

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Produktiv trotz Corona: So arbeiten wir als WordPress Agentur

Der Corona-Virus COVID-19 beeinflusst nicht nur unser alltägliches Leben, sondern auch unsere Arbeitsweise. Kaum ein Unternehmen ist nicht von der aktuellen Situation und deren Auswirkungen betroffen. Als WordPress Agentur haben wir — anders als viele andere Branchen — den Vorteil, unseren Geschäftsbetrieb weiter und vor allen Dingen stabil und zuverlässig fortzuführen, wenngleich natürlich nicht ganz in gewohnter Weise. In diesem Artikel geben wir einige Einblicke und Tipps.

Corona-Virus COVID-19 & die WordPress Agentur Kreativdenker

Während für viele Unternehmen — gerade in traditionellen Branchen — Home-Office überhaupt nicht gern gesehen (oder gar gänzlich untersagt) ist, kann die Digitalbranche durchaus als Vorreiter in diesem Bereich betrachtet werden. Zwar gibt es auch hier Ausnahmen, doch bei uns — wie auch bei vielen anderen Agenturen — ist Home-Office noch nie ein Thema gewesen — wo die Arbeit gemacht wird, spielt letztlich keine Rolle.

Gerade im kreativen Bereich gibt es Phasen oder Tage, an denen die Arbeit schwerer fällt als sonst. Das dürfte mit einer Schreibblockade im Journalismus/Blogging vergleichbar sein. Kreativität lässt sich nun mal nicht erzwingen. Warum also sollte ein Grafikdesigner „9 to 5“ an ein Büro gebunden sein, in dem er in eben diesem Fall nicht produktiv ist? Der Vertrauensvorschuss seitens Geschäftsführung zahlt sich aus, wenn man sich eine Umgebung schaffen kann, welche die eigene Kreativität anregt oder Mitarbeiter sich die eigenen, produktiven Tageszeiten (eher früh morgens oder beispielsweise am späten Abend) aussuchen können. Wann, wo und wie gearbeitet wird, sollte nebensächlich sein, solange das „Endergebnis“ stimmt.

Der Vorteil unserer Branche ist natürlich, dass sich die meiste Arbeit ebenso gut (oder sogar besser, wie eben erläutert) Remote erledigen lässt, wie in einem gemeinsamen Büro. Dennoch: Unternehmen, die diese Möglichkeit haben und diese auch schon bislang gewährt haben, profitieren nun umso mehr.

Eine Chance für das Home-Office & die Digitalisierung

COVID-19 ist eine Krise für die deutsche Wirtschaft und die Welt — keine Frage. Für die Digitalisierung und das Home-Office ist die derzeitige Situation allerdings eine Chance. Immerhin sind Unternehmen, die aufgrund ihrer Branche theoretisch die Möglichkeit für Home-Office zulassen könnten, dies bislang lediglich nicht wollten, nun zu diesem Schritt gezwungen. Im besten Fall erkennt man die Vorteile des Home-Office und wird dieses auch nach COVID-19 bzw. der Pandemie fortführen.

Ebenso Unternehmen, die bislang nicht einmal den Zugriff auf die E-Mails von zu Hause aus gestattet haben, werden jetzt umdenken (müssen). Auch veraltete Strukturen sowie Hard- und Software werden nun im besten Fall schnellstmöglich erneuert, um den Geschäftsbetrieb in der aktuellen Situation fortführen zu können.

Ähnlich sieht es im Web aus: Gerade Händler haben nun einen weiteren, wesentlichen Grund, einen eigenen Onlineshop zu betreiben. Auch wir als WordPress Agentur durften im Rahmen von Corona — wenn auch kurzfristig und mit viel Stress verbunden — einigen Unternehmen bei einer neuen, modernen Webseite oder einem Onlineshop behilflich sein, um die Handlungsfähig der Kunden trotz Corona zu gewährleisten.

Weitere Vorteile der Heimarbeit/Home-Office/Telearbeit

  • Effizienz: Wie bereits zu Beginn des Artikels erläutert, ist die Arbeit im Home-Office unter gewissen Voraussetzungen durchaus effizienter.
  • Fachkräfte-Suche: Gerade in kleinen Städten ist die Suche von geeigneten Fachkräften oftmals nicht ganz einfach. Ohne regionale Bindung lässt sich theoretisch deutschlandweit oder gar weltweit nach Mitarbeitern suchen. Das schließt natürlich auch nicht aus, dass es nicht gelegentlich dennoch persönliche Meetings vor Ort gibt. Außerdem ist die Home-Office-Möglichkeit ein zusätzlicher Anreiz für potenzielle Bewerber.
  • Work-Life-Balance: Arbeit und Beruf vereinen scheint oftmals nicht einfach. Wenn man dann noch zu Hause arbeitet, dürfte die Work-Life-Balance endgültig vom Tisch sein — oder etwa doch nicht? Home-Office schafft Flexibilität. Gerade mit Haus, Garten und Kind(ern) ein großer Vorteil, wenn man sich die Arbeit selbst einteilen kann. Ganz wichtig: Fertig werden sollte man natürlich trotzdem.
  • Kostenersparnis: Große Büros erzeugen hohe Kosten — etwa für Miete, Nebenkosten, Reinigung und Einrichtung. Diese Kosten lassen sich reduzieren, wenn das Mitarbeiteraufkommen im Büro geringer ist.
  • Krankheitsrisiko: Das Risiko, krank zu werden, ist im Home-Office ebenfalls geringer. Befindet man sich nicht tagtäglich mit vielen Kollegen in einem Büro, ist die Ansteckungsgefahr nämlich weniger hoch. Eine Win-Win-Situation für Arbeitnehmer und Arbeitgeber.

Tipps und Tricks fürs Home-Office

Wer bislang noch nie im Home-Office gearbeitet hat, muss sich nun natürlich ziemlich drastisch umgewöhnen. Und das teilweise unter erschwerten Bedingungen — die Kinder möchten beschäftigt werden und auch sonst ist die Verlockung groß, im Haushalt zu arbeiten statt am Schreibtisch.

Gerade dann erfordert es etwas Selbstdisziplin. Wir haben einige Tipps und Tricks gesammelt, die im Home-Office helfen können. Ganz wichtig: Jeder ist anders, jeder hat eine andere Arbeitsweise und andere Voraussetzungen in der Arbeit und auch zu Hause. Daher sind die nachfolgenden Tipps und Tricks sicherlich nicht pauschal anzuwenden.

  1. Aufgaben/ToDos definieren: Auch im Home-Office sollte man nicht den Überblick verlieren. Daher ist es wichtig, sich Aufgaben bzw. ToDos zu definieren, die man sich für den jeweiligen Tag vornimmt. Dass man mal nicht alles schafft, ist zu Hause genauso üblich wie auf der Arbeit. Dennoch: Eine Aufgabenliste ist wichtig.
  2. Ablenkungen reduzieren: Ganz frei von Ablenkungen ist das Home-Office nie — das Büro in der Firma jedoch ebenfalls nicht. Dennoch gilt, dass Ablenkungen möglichst reduziert werden sollten. Sowohl in der Umgebung als auch auf dem Schreibtisch.
  3. Möglichst feste Arbeitszeiten: Einer der Vorteile bei der Arbeit von zu Hause aus, ist natürlich die Flexibilität in Hinblick auf die Arbeitszeit. Dennoch sollte man möglichst feste Arbeitszeiten definieren, um produktiv zu bleiben — zumindest aufgeteilt in Abschnitte.
  4. Mental zur Arbeit gehen: Das ist sicherlich Typsache. Vielen Mitarbeitern im Home-Office hilft es aber dabei, den Arbeitstag zu beginnen und produktiv zu arbeiten, wenn man mental zur Arbeit geht. Bedeutet, man tut so, als würde man in ein externes Büro müssen: Umziehen, Frühstücken etc. Wer im Jogging-Anzug verbleibt hat oft Schwierigkeiten richtig zu starten.
  5. Feierabend machen: Genauso wichtig wie das Beginnen der Arbeit, ist auch der Feierabend. Das Home-Office verleitet dazu, keine klaren Grenzen mehr zwischen Arbeit und Privatleben zu ziehen — schließlich ist man schon zu Hause, einen Arbeits- bzw. Heimweg hat man auch nicht mehr vor sich. Doch vorsichtig: Das kann schnell zu Problemen führen.


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